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Empfohlen sei nach Lesen des Artikels ein Gang durch das Badezimmer und Studium der Inhaltsstoffe Ihrer Körperpflege. Sind Sie anschließend erschrocken, haben Sie den ersten Schritt zu besserer und lang anhaltender Gesundheit schon getan. 
Gefährliche Inhaltsstoffe in Körperpflegemitteln

Wir alle sind Lemminge. Die Kosmetikindustrie sagt uns zum Beispiel: "Fluor ist toll für die Zähne, drum gehört es zur täglichen Zahnpflege in die Tube." Dr. Best sagt das auch, und darum muss das ja wahr sein. Fakt ist aber, dass Fluor eine potenziell krebserregende Substanz ist, die in der Industrie als Abfallprodukt zum Beispiel der Aluminiumherstellung in so großen Mengen anfällt, dass die ordnungsgemäße Entsorgung dieses "Sondermülls" horrende Summen verschlingen und somit die Produktion einiger Güter nicht mehr rentabel machen würde. Da fanden nun einige Wissenschaftler heraus, dass Fluor für unsere Zähne (und nur für diese) vorteilhaft wäre. Entsorgung gelöst! Dass Fluoride potentiell krebserregend sind wird natürlich mit keiner Silbe erwähnt. In den USA wurde in den 70er Jahren sogar eine Fluoridisierung des normalen Leitungswassers geplant, was aber durch Einsatz gesundheitsbewusster Verbraucher gescheitert ist. Man stelle sich vor: An Krebs gestorben aber tadelloses Gebiss!

Dies ist nur ein Beispiel von vielen Inhaltsstoffen in unseren Körperpflegemitteln die dort nichts zu suchen haben. Ein weiteres erschreckendes Beispiel ist in fast jeder Zahnpasta, jedem Duschgel, jedem Shampoo und anderen Körperreinigungsmitteln zu finden: Sodium-Lauryl-Sulfat oder, noch schlimmer, Sodium-Laureth-Sulfat. Sodium-Lauryl-Sulfat ist in erster Linie ein Industriereiniger, der zum Reinigen und Entfetten von Garagenböden und Industriemaschinen benutzt wird. In der Dermatologie wird das Mittel zur Reizung der Haut eingesetzt, um die Wirkung anderer Mittel zu testen. Sodium-Lauryl-Sulfat gilt als Allergie auslösend und wird von Augen, Herz, Leber und Nieren aufgenommen und eingelagert, was Langzeitschäden nach sich ziehen kann. Bei der Herstellung von Sodium-Lauryl-Sulfat sind die Mitarbeiter komplett in Schutzanzüge gekleidet. Warum wohl?

In der Apotheke erhältlich als Natriumlaurylsulfat.
Auf der Verpackung befindet sich dabei folgender Warnhinweis:

         "Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken.
         Reizt die Atmungsorgane und die Haut.
         Gefahr ernster Augenschäden.
         Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen
         und den Arzt konsultieren !
         Bei Berührung mit der Haut sofort mit viel Wasser abwaschen.
         Während der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe
         und Schutzbrille / Gesichtsschutz tragen.
         Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen
         und Verpackung oder Etikett vorzeigen."

Sodium-Laureth-Sulfat ist die ethoxilierte (alkoholische) Form des Sodium-Lauryl-Sulfats und ist ebenfalls in vielen Körperpflegemitteln zu finden. Die Kosmetikindustrie möchte uns Glauben machen, dass es sich hierbei um eine harmlosere Substanz handelt, aber das Gegenteil ist richtig. Was bei der Ethoxilation von Lauryl zu Laureth heraus kommt ist eine der krebserregendsten Substanzen der Erde, und wurde von den Amerikanern im Vietnamkrieg zur Entlaubung von Bäumen eingesetzt. Man nennt es auch Agent Orange oder einfach DIOXIN. Selbstverständlich werden (die viel zu hoch angesetzten) Grenzwerte eingehalten. Nur muss man sich fragen, bei der exorbitanten Zunahme von Allergien in der Bevölkerung, ob nicht auch hier die Ursachen zu suchen sind? Warum sind diese Inhaltsstoffe in unseren täglich benutzten Körperpflegemitteln? Die Antwort ist ganz einfach! Sie sind billig! Alternativen (und die gibt es!) sind um ein vielfaches zu teuer, um zum Beispiel ein Duschgel für unter einem Euro verkaufen zu können; und der Gesetzgeber schweigt dazu. Wir möchten Ihnen auf unserer Produktseite Alternativen aufzeigen, auf Basis von biologischem Olivenöl, ohne schädigende Inhaltsstoffe und ohne Inhaltsstoffe, die etwa in Tierversuchen getestet wurden. Zudem können Sie demnächst die Produkte der vielfach ausgezeichneten Firma Neways erwerben, die gänzlich auf potenziell schädigende Inhaltsstoffe verzichtet, wie sie nachfolgend zur Information für Sie aufgelistet sind.                                                                                                                                              
Hier einige Beispiele für potenziell gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe: 
Mundwasser:Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium Lauryl Sulfate
Zahnpasta:Fluor, Sodiumfluoride, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Propylenglycol, Saccharin
Shampoo:Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate
Conditioner:Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Talg (Tierfett)Rasierschaum/‑gel:Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Sodium Lauryl Sulfate, Salz
Deodorants:Aluminiumsalze, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol
Duschgels, Seifen:Diethanolamine (DEA) , Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate, Talg
(Tierfett)
Hautcremes:Formaldehyd, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralöl, Parfüm, Petrolatum, Propylenglykol
Getönte Tagescremes/ Make Up:Polyethylenglykol (PEG), Mineralöl, Parfüm, Propylenglykol, Glycerin 
Anzahl der krebserregenden Inhaltsstoffe im Durchschnitt in herkömmlichen Produkten: 21 in Lippenstiften und Gesichtsreinigung, 12 in Make-Up, 22 in Lidschatten, 4 in Puder, Seife, After Shave   
a‑HydroxysäureEine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit a-­Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein. 
AlkoholEine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit, die durch Vergärung von Hefe und Kohlehydraten entsteht. Alkohol wird häufig als Lösemittel verwendet, findet sich aber auch in Getränken und Medikamenten. Als Bestandteil essbarer und trinkbarer Produkte kann Alkohol möglicherweise das Körpergewebe anfälliger für Karzinogene machen.
Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von 25% oder mehr stehen im Verdacht, für Mund‑, Zungen‑ und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.
 
AluminiumEin metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit der Alzheimer‑Krankheit, Parkinson, und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. 
BentonitEin poröser Ton, der durch Wasseraufnahme auf ein Vielfaches seines Trockenvolumens anwächst. Als Grundstoff vieler Kosmetika kann Bentonit eventuell die Poren verstopfen und die Haut ersticken. 
ButaneEin Aerosol, hochbrennbar;  kann in hohen Dosen narkotisierende Wirkung haben. CollagenEin unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.
Farbkosmetik: Inhaltsstoff Titaniumdioxyd!!! Sorgt dafür, dass Hausanstriche die Farbe  WEISS  bekommen. Ist häufig in der Dekokosmetik enthalten, da es die Farbe über einen bestimmten Zeitraum auf der Haut halten kann.  
Diethanolamine (DEA) Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEAs zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA`s sind unter anderem auch Haut‑ und Schleimhautreizend 
DiethylphtalatBeeinträchtigt den Schutzmechanismus der Haut. Phthalate stehen in Verdacht, Leber, Nieren, und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.  (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001) Gefunden in Haarshampoos. 
DioxinEin möglicherweise kanzerogenes Abfallprodukt des Papierbleichungs-prozesses in Papiermühlen. Mit Dioxin behandelte Behältnisse können unter Umständen Dioxin auf das Produkt selbst übertragen. 
Elastin mit hoher relativer MolekülmasseEin ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens. 
FluorideEin potentiell krebserregender Inhaltsstoff. FluorkohlenwasserstoffeEin farbloses, nicht brennbares Gas oder eine farblose, nicht brennbare Flüssigkeit, die manchmal leichte Reizungen der oberen Atemwege hervorruft. Fluorkohlenwasserstoffe werden häufig als Treibmittel in Haarsprays verwendet. 
FormaldehydEin farbloses giftiges Gas ‑ ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Lässt auch die Haut altern. 
Zu Formaldehyd:Formaldehydabspalter verstecken sich hinter den Bezeichnungen Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, Bronidox, 5-Bromo-5-Nitro- 1,3-Dioxane, Diazolidinyl-Harnstoff,  Diazolidinyl-Urea, DMDMHydantion.  
GeschmacksstoffeEinige Geschmacksstoffe stehen unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. 
GlycerinEine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird. Glycerin kommt als Lösemittel und als Weichmacher zum Einsatz. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort - außer wenn die Luftfeuchtigkeit über 65% liegt. Dadurch trocknet die Haut von innen nach außen aus. 
Halogene VerbindungenSind an den Wortbestandteilen „Bromo“, „Jodo“ oder „Chloro“ zu erkennen. Viele gelten als allergieauslösend oder Krebs erregend.  KaolinEin feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut. 
Lauryl SulfatAggressiver, stark entfettender Schaumbildner. Kann die Haut reizen. (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)  
LAS-TensideStark hautreizend, im Abwasser schwer abbaubar und wird selbst in Waschmitteln nicht mehr eingesetzt. (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001) Gefunden in Haarshampoos. 
LanolinEine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautausschlägen. 
Laugehochkonzentrierte wässrige Lösung aus Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid. Seifenstücke z.B. sind eine Kombination aus Lauge und tierischen Fetten, die korrodieren und die Haut austrocknen können. 
MineralölEin Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.
 Nitro‑ und Polyzyklonische MoschusverbindungenDiese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden. (Quelle: Öko‑Test, Heft 04/97) 
NitrosamineKönnen durch verunreinigte Rohstoffe in Kosmetika gelangen, oder sie entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltstoffe miteinander reagieren. Sie gelangen über die Haut in den Körper und können dort Krebs erzeugen. (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001) Gefunden in Haarshampoos. 
PetrolatumEin Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls. 
Polyethylenglykol (PEG)Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. PropaneEin Aerosol, brennbar und in hohen Dosen narkotisierend. 
PropylenglykolEine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems‑ und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut‑ und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff‑Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann. 
Zu PolyethylenglykoleVerbirgt sich auch hinter dem Namen „PEG“ oder die Buchstaben „eth“ in Verbindung mit einer Zahl wie z.B. Ceteareth-33. Oder auch Polyglykol, Polysorbate oder Copolyol.Machen die Haut durchlässig für Schadstoffe und führen zu Irritationen. Sie verbinden Wasser und Fett und weichen die Zellwände auf und fördern so das Einschleusen von Schadstoffen in die Haut.(Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001) Gefunden in Emulgatoren der Haarshampoos. 
SalzAustrocknend, führt zu Hautirritationen. 
Sodium FluorideWurden als potentiell krebserregend identifiziert. 
Sodium‑Lauryl‑SulfatScharfes Reinigungs‑ und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium‑Lauryl‑Sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium‑lauryl­sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln. 
Sodium‑Laureth‑SulfatWird extrem in Europa in nahezu allen Körperpreinigungsmitteln, Haarpflege und Cremes benutzt. Sodium‑Laureth‑Sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium‑Lauryl‑Sulfats. Tom Mower (Neways) erklärte, dass es sich um eine Variante von Sodium Lauryl Sulfat handelt, aber gerne als eine harmlosere Variation deklariert wird. Aber in Wirklichkeit ist es sehr viel schlimmer! Der chemische Prozess von Lauryl zu Laureth, heißt Ethoxilation. Es ist die krebserregendste Substanz auf der Erde und heißt – AGENT   ORANGE !!! Es wurde im Vietnamkrieg eingesetzt und ist mit anderen Worten  D I O X I N !!!Sowohl Sodium‑Lauryl‑Sulfat als auch Sodium‑Laureth‑Sulfat können in Shampoos und Reinigungsmitteln durch Reaktion mit anderen Inhaltsstoffen zur Bildung von krebserregenden Nitraten und Dioxinen beitragen. Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen.Beispiel: Die Nitrosamine, von einer Haarwäsche morgens, sind giftiger, als würden wir ein Pfund gepökelten und geräucherten fetten Speck essen.Die meisten Menschen benutzen jeden Tag - ohne zu wissen, was für einen Giftcocktail sie sich bereits morgens während ihres täglichen Reinigungsprozesses auf die Haut und somit ins Organsystem schleusen - Shampoos, Zahnpasten, Duschgels, Badezusätze, Cremes etc. mit diesen Inhaltsstoffen.Besonders belastet mit SLS sind Babyshampoos und Babybäder. Für Frauen bedeutet es außerdem eine zusätzliche, falsche Östrogenimitation.  Man kann es nicht ausleiten und es produziert Brustkrebs, Gebärmutter- und Lymphkrebs und verursacht Menstruationsbeschwerden. Wenn Schwangere Produkte mit SLS benutzen und einen männlichen Embryo austragen, (Aussage von Tom Mower) haben die Hormone weniger männlichen Anteile. Dr. John Leeds, eine Weltautorität bzgl. dieses Themas, hat gesagt, dass entweder in dieser, aber spätestens in der nächsten Generation die meisten Männer zeugungsunfähig sein werden. Dies wurde bereits bei verschiedenen Tierarten beobachtet. Durch das Wasser aus den Kläranlagen gelangen diese gefährlichen Substanzen natürlich auch zu den Tieren. 
Sonnenschutzfilter4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), Bp-3 (Benzophenon-3) ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar.In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen signifikant, auf die 5 verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden.  Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich.   (Quelle: Natur & Kosmos Juni 2001) 
TalkumEin weiches, grau‑grünes Mineral, das in manchen Körperpflegeprodukten und Kosmetikprodukten enthalten ist. Das Einatmen von Talkum ist unter Umständen schädlich, da diese Substanz als möglicherweise krebserregend gilt. In Gesichtspuder, Babypuder und Make-up zu finden, Hauptinhaltsstoff:  TALG ist hochgiftig! Warum? Die Talgmoleküle sind fast identisch mit Asbest! Tierfett (Talg)Eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen oder Halbfeststoffen. Diese sind wasserunlösliche Ester von Glycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs‑ und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet. 
OxybenzonVerbirgt sich auch hinter dem Namen Benzophenone-3.  Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist. (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001) Gefunden in Haarshampoos. 

Zuviel Kunststoff im Körper

 Die erste US-Studie über Umweltgifte und Chemikalien im menschlichen Körper hat ergeben, dass sich hohe Anteile von Weichmachern im Blut und Urin der Untersuchten befinden. Die Wissenschaftler nehmen an, dass die Chemikalien in erster Linie über die Haut in den menschlichen Organismus gelangen, berichtete das British Medical Journal. Die Daten für die Studie wurden 1999 bei 3.800 Versuchspersonen aus zwölf verschiedenen Regionen der USA erhoben. Insgesamt wurden 27 Umwelt-Chemikalien untersucht, 24 davon zum ersten Mal, unter anderem Phtalate, die in Shampoos, Seifen, Nagellack, aber auch in Bodenbelägen und Kabeldichtungen enthalten sind. Phtalate stehen im Verdacht, Leber- und Nierenschäden hervorzurufen. 
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